Chronik im Überblick

2. Okt 2019
Sebastian Saeger

1852

16. Juli: Gründung des Ursulinenklosters in Hersel durch Mère Johanna von Weichs und Franziska von Zuydtwyck

1853

4. Oktober: Grundsteinlegung für Kloster und Schule

1862

31. Mai: König Wilhelm von Preußen erteilt und genehmigt die Unterrichtserteilung

1864

Abschluss eines Schulvertrags zwischen dem Herseler Schulvorstand und der Oberin des Klosters.

Die Vertragsdauer wird auf 20 Jahre festgeschrieben.

1873

Kündigung des Schulvertrages im Zuge des Kulturkampfes

1875

10. Oktober: Erneute Genehmigung des Ursulinenklosters in Hersel durch den Minister des Innern und der geistigen Angelegenheiten.

1888

31. März: Erlaubnis zur "Errichtung und Führung einer Mädchenschule und Pensionatsanstalt" sowie Genehmigung zur Ausbildung von Volksschullehrerinne

1889

Genehmigung der Errichtung einer Vor- und einer Nähschule

1942

Die Schwestern ziehen aus dem Kloster aus: Einsatz vieler Schwestern im Lazarett Euskirchen bzw. Rheinbach.

16. Februar: Auflösung des Lazaretts sowie der staatlichen Lehrerinnenbildungsanstalt

1945

6. März: Englische Besatzungsbehörde erlaubt die Durchführung von Privatstunden

21. Oktober: Regulärer Schulunterricht wird zugelassen (Mädchengymnasium mit Frauenoberschule sowie zweijährige Handelsschule für Mädchen)

1949

Auflösung des Flüchtlingslagers in den Räumen des Schulgebäudes

1961

Auflösung der Frauenoberschule

1963

Eröffnung der Realschule für Mädchen

1965

Beginn der Erweiterungs- und Umbauarbeiten

1968

19. Oktober: Einweihung der Erweiterungen und Umbauten

1973

31. Juli: Auflösung der Handelsschule

1974

1. August: Einführung der differenzierten Oberstufe

1983

Einweihung der Aufstockung (NTW-Trakt) und der Doppelturnhalle

Neuzeit

2001: Das Erzbistum Köln übernimmt die Trägerschaft des Gymnasiums und der Realschule.

2002: 150-jähriges Jubiläum

2009: Beginn des mehrjährigen Umbaus: Interview mit Prälat Gerd Bachner (2009) zum Umbau der USH